Hilfe in der Küche - Andreas Hofmann und der Schnitzelmaster

Andreas Hofmann und der Schnitzelmaster
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KOCHEN, TIP´S, TRICK´S, REZEPTE
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INFORMATIONEN
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"Anstechen von Kuchen"

Um festzustellen, ob das Backwerk (Kuchen, Torten) gar ist, immer mit einem Holzstäbchen frühestens nach zwei Drittel der Backzeit anstechen. Mit dem Stäbchen senkrecht in die Mitte des Kuchens oder der Torte einstechen. Gar ist das Backwerk, wenn am Stäbchen kein Teig bzw. keine Masse haften bleibt oder eine Kerntemperatur von mehr als 70 °C erreicht ist, evtl. mit Kerntemperaturmesser überprüfen.

"Safran"

Der Safran wird aus den Blütennarben einer dem Krokus verwandten Pflanze gewonnen und gilt als das teuerste Gewürz der Welt. Safran schmeckt aromatisch bitter und ein wenig scharf. Man verwendet es sehr sparsam dosiert in Reisgerichten, Fischsuppen und Saucen. Safran am besten in Wasser, Suppe oder Wein kurze Zeit kochen lassen, bevor er zu Saucen oder Cremesuppen gegeben wird. Die alten Römer streuten das Gewürz, dessen Bekanntschaft sie den Persern verdankten, gerne über ihre Hochzeitsbetten. Noch beliebter ist das aus einer im Herbst violett blühenden Krokus-Art (Crocus sativus) gewonnene Nobelgewürz (es gilt als das teuerste der Welt) mittlerweile in Asien. Zur Verwendung gelangen nur die getrockneten Blütennarben der Fruchtblätter, weshalb man für die Herstellung von 1 kg Safran 80.000 bis 150.000 Blüten aus einer Anbaufläche von etwa 1.000 Quadratmetern benötigt. Safran enthält stark färbende Carotinoide wie Crocin und kann sowohl hocharomatisch als auch, bei Überdosierung (mehr als 10 g), tödlich sein. Bei Lichteinwirkung verliert Safran schnell seine aromatischen Eigenschaften, er sollte deshalb stets dunkel aufbewahrt und im übrigen nicht allzu lange gekocht werden. (Staubfäden am besten einige Minuten in Wasser weichen und den Gerichten erst am Ende der Garzeit hinzufügen). Frisch gemörserter Safran verstärkt indessen seine kolorierende Wirkung.

"Frittieren"

Sparen Sie niemals bezüglich der Menge des verwendeten Öls. Frittiertes gelingt am besten, wenn es im Fett schwimmt. Außerdem ist die Gefahr, eine große Menge Öl zu überhitzen, wesentlich geringer als bei einer kleinen.
Apropos Öltemperatur: Sie ist entscheidend für den optimalen Frittiervorgang und sollte bei rund 180 Grad liegen. Als Testobjekt kann man einen Weißbrotwürfel ins Fett geben. Wenn dieser gleich Farbe nimmt und sprudelnd zu frittieren beginnt, passt die Temperatur.
Frittiergut, das nicht in genügend heißes Fett gelegt wird saugt sich mit dem Fett voll und wird niemals knusprig. Um nicht unnötig viel Fett zu essen, sollte man alles Frittierte entweder auf einem Sieb abtropfen lassen oder mit Küchenpapier abtupfen.
Frittierfett kann man durchaus zwei bis dreimal verwenden. Allerdings sollte man es nach jedem Frittierdurchgang durch ein feines Sieb seihen, um etwaige Verunreinigungen wie etwa Brösel zu beseitigen.

"Risotto"

Der erste Schritt zum Erfolg ist die Wahl der richtigen Reissorte. Für Risotto kommt nur italienischer Rundkornreis (Vialone, Arborio oder Carnaroli) in Frage, weil dessen Körper mehr Flüssigkeit aufnehmen und außerdem mehr Stärke abgeben. Damit der Risotto wirklich cremig wird, muss er während der kompletten Garzeit permanent gerührt werden. Immer mit heißer Flüssigkeit aufgießen (alles ist besser als Wasser) und diese nur nach und nach beigeben. Im Idealfall wirkt der Reis nach etwa 17 Minuten rühren cremig und hat einen angenehmen Biss. Dann etwas frisch geriebenen Parmesan und kalte Butter einrühren und kurz rasten lassen. So kann der Risotto besser eindicken und wird noch cremiger. Noch saftiger schmeckt es, wenn man zusammen mit den Zwiebelwürfeln auch Apfelwürfel andünstet und erst dann den Reis dazugibt. Diese Methode ist speziell für Curryreis besonders gut geeignet.


"Einbrenn"

In den achtziger Jahren, zu den Anfängen der Nouvelle Cuisine, war die Einbrenn beinahe schon verpönt, ehe man sich wieder auf ihre Notwendigkeit für so manche Hausmannskostklassiker besann. Ein klassischer Cremespinat oder die "Saure Suppe" oder "Brennsuppe" mögen hier nur als einige Beispiele dienen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen weißer und brauner Einbrenn. Für beide Arten ist die Zubereitungsfase entscheidend. Erhitzen sie in einem Topf Butter und rühren sie die gleiche Menge Mehl ein. Je nach gewünschter Farbe richtet sich die Dauer des Anschwitzens des Mehls, das unter ständigem Rühren erfolgen sollte. Besonders für die braune Einbrenn sollte man sich die Zeit nehmen und nur mit geringer Hitze arbeiten, denn bei großer Hitzeeinwirkung werden die Zellen des Mehl`s hart, wodurch die Bindefähigkeit abnimmt. Idealerweise verwendet man für jede Form der Einbrenn nur die gegenüber Hitze und länger dauernder Röstprozesse wesentlich robustere geklärte Butter bzw. Butterschmalz. Lassen sie jede Einbrenn unbedingt einige Minuten durchkochen, damit der unangenehme Rohmilchgeschmack verschwindet. Die jeweilige Flüssigkeit am besten mit einem Schneebesen einrühren, um Klumpenbildung möglichst auszuschließen.

"Noilly Prat"

Natürlich können Sie einen beliebig trockenen Wermut zum Kochen verwenden. Aber nicht nur Profiköche, sondern auch etliche Hobbyköche schwören nun einmal auf den Noilly Prat. Es handelt sich dabei um einen äußerst trockenen Wermut, der in der kleinen französischen Hafenstadt Marseillan, 10 Kilometer östlich von Marseilles, produziert wird. Hergestellt wird Noilly Prat aus einer geheimen Rezeptur aus lokalen Weißweinen, einer Kombination aus Kräutern und Gewüezen sowie etwas beigefügtem Destillat. Zum Kochen ist er deshalb so gut geeignet, weil bei ihm, im Gegensatz zu den etwas süßlich-alkoholisch anmutenden Konkurrenzprodukten das fruchtige Aroma dominiert.

"Grillen"

Verwenden Sie dafür vorzugsweise leicht durchzogenes Fleisch.
Magere Stücke trocknen besonders leicht aus.
Besonders saftig werden Fleisch- oder Fischfilets, wenn man sie nur kurz auf den Grill legt, dann in gebutterte Alufolie packt und so fertig brät. So kann der Fleischsaft nicht abrinnen, und auch die lästige Rauchentwicklung durch abtropfendes Fett und Flüssigkeit wird verhindert.
Um Letzteres zu vermeiden, muss in Marinade eingelegtes Fleisch vor dem Grill stets sorgfältig trockengetupft werden.
So wie auch in der Pfanne gebratenes Fleisch sollte auch gegrilltes Fleisch nach dem Garen in warmer Umgebung rasten, damit sich der Fleischsaft optimal verteilen kann und die Fasern schön mürb werden.


"Frittieren"

Sparen Sie niemals bezüglich der Menge des verwendeten Öls. Frittiertes gelingt am besten, wenn es im Fett schwimmt. Außerdem ist die Gefahr, eine große Menge Öl zu überhitzen, wesentlich geringer als bei einer kleinen.
Apropos Öltemperatur: Sie ist entscheidend für den optimalen Frittiervorgang und sollte bei rund 180 Grad liegen. Als Testobjekt kann man einen Weißbrotwürfel ins Fett geben. Wenn dieser gleich Farbe nimmt und sprudelnd zu frittieren beginnt, passt die Temperatur.
Frittiergut, das nicht in genügend heißes Fett gelegt wird saugt sich mit dem Fett voll und wird niemals knusprig. Um nicht unnötig viel Fett zu essen, sollte man alles Frittierte entweder auf einem Sieb abtropfen lassen oder mit Küchenpapier abtupfen.
Frittierfett kann man durchaus zwei bis dreimal verwenden. Allerdings sollte man es nach jedem Frittierdurchgang durch ein feines Sieb seihen, um etwaige Verunreinigungen wie etwa Brösel zu beseitigen.

"Bratensauce"

Die Basis einer guten Sauce entsteht beim Braten selbst: Bratensaft aufgießen und einkochen lassen. Für die rechte Bindung und den Geschmack sorgen einige mitgekochte Knochen und etwas Röstgemüse. (würfelig geschnittene Zwiebel, Karotten und Sellerie). Ein Schuss Wein, Bier oder Schnaps können beim Aufgießen für zusätzliches Aroma sorgen.
Für das binden für Saucen stehen ihnen einige Wege offen:
Reduzieren sie die Sauce durch Einkochen bei großer Hitze auf die gewünschte Menge und Konsistenz. Oder sie binden die Flüssigkeit, indem sie Mehl und Samenöl zu gleichen Teilen miteinander verrühren und mit dem Schneebesen in die Sauce einarbeiten. Das Verrühren ist notwendig, weil sich ansonsten Knollen bilden.
Créme fraíche können Sie direkt in die Sauce einarbeiten.
Auch kalte Butterstücke können Flüssigkeit hervorragend binden. Allerdings darf man derart montierte Saucen keinesfalls mehr erhitzen.
Noch ein Zusatz zum Abschmecken: Verwenden sie neben Salz und Pfeffer gegebenenfalls auch Tomatenmarkt oder Senf, wodurch viele Saucen erst pfiffige Würze bekommen.

"Gelatine"

Gelatine immer im kalten Wasser ca. 5 Minuten einweichen, nicht zu lange wässern!
In warme Massen kann die Gelatine sofort eingerührt werden, gut abkühlen lassen und erst weiterverarbeiten wenn die Grundmasse zu stocken beginnt, sonst könnte sich die Gelatine am Boden absetzen!
Mit Gelatine versetzte Speisen müssen immer kräftig gewürzt und gut gekühlt werden, evtl. kurzfristig bzw. für ca. 1 Stunde in den Gefrierschrank stellen.
Werden kalte Massen mit Gelatine vermischt, unbedingt rühren während die Gelatine eingerührt wird, oder einen Teil der Grundmasse mit der flüssigen Gelatine verrühren und unter die Grundmasse rühren. Achtung! Mit Gelatine versetzte bzw. verrührte Speisen nicht mehr mit dem Stabmixer aufmixen, die Gelierfähigkeit wird dadurch vermindert!!
Bei Süßspeisen ist darauf zu achten, daß einige Früchte durch Säure oder Enzyme dazu führen, daß die Gelatine nicht fest wird! (Ananas, Kiwi, Papaya, Feigen, Erdbeeren, Rhabarber ) In diesem Fall müßte das Obst in Zuckerwasser gekocht (festeres Obst) oder in lauwarmes Zuckerwasser kurz eingelegt werden.
Gelatine nicht vergessen einzurühren! (kommt vor!)


"Blumenkohl":

So herrlich er ist, so schnell kann er seine weisse Farbe verlieren;  nicht vergessen Zitronensaft beim kochen dazuzugeben, oder aber etwas Milch, diese hat den Vorteil, dass sie den Geruch etwas neutralisiert. Blumenkohl hat des öfteren den Geruch von KUNSTDÜNGER;


"Blumenkohl":

Ein herrliches Gemüse, vielseitig verwendbar aber auch sehr empfindlich. Beachten Sie bei der Zubereitung: es gibt viele Nischen im  Blumenkohl wo sich Würmer recht gerne verstecken. Kleiner Trick: legen Sie den Blumenkohl in Salzwasser, die Eindringlinge kommen recht bald zum Vorschein.


"Lagerung von Kartoffeln":

Den typischen dunklen Keller gibt es nur noch selten; Kartoffel  sollten dunkel und kühl gelagert werden; Gut lagern lassen sie sich in  einem geschlossenen Gefäss (Tongefäss, welches für     Sauerkraut verwendet wird) unter Beigabe eines Apfels;

"Pizzateig":

Immer wieder hört man jammern: "Ich schlafe schlecht, wenn ich am  Abend Pizza esse"; Die Mozzarella könnte die Ursache sein, versuchen Sie  die Mozzarella ROH auf die Pizza zu geben; weiters kann     auch sein dass der Teig zu frisch ist, Hefeteig sollte 36 Stunden  alt sein;

"Bechamelsauce":

Eine einfache Milchsauce für Lasagne und und und; Für einen Koch  kein Problem, die Neo-Hausfrau hat oft Knollen; Einfache Hilfe: Butter  und Mehl (Mehlschwitze) kalt, Milch kochend, müsste     funktionieren;


   "Schnecken":

So schmackhaft frischer Salat und Gemüse vom eigenen Garten auch  ist, die ROTE Schnecke kann Ihnen die Lust daran verderben. Achten Sie  beim wässern Ihres Garten´s, dass Sie dies am Morgen     verrichten, Schnecken lieben Feuchtigkeit;

"Obst und Gemüse":

Vor Verzehr und Verwendung immer waschen, am besten, wenn möglich  nicht nur unter fließendem Wasser, sondern abwischen, mit lauwarmem  Wasser, nicht im Wasser liegen lassen;

"Knödel":

versuchen Sie bei der Zubereitung der verschiedenen Knödelarten auf  das Mehl zu verzichten, es wird villeicht nicht beim 1. Anlauf gelingen  aber das "Gespür" dafür lässt sich lernen. Knödel haben     als Hauptbestandteil Brot, also Mehl, warum also nochmals dazugeben? Milch lauwarm ist eine gute Hilfe;

"Schnelle Küche":

Es gibt Tage an denen nicht allzuviel Zeit für´s Kochen bleibt. Als  Aufgussmittel gilt die Devise: "Alles ist besser als Wasser".
Vermeiden Sie aber so viel wie möglich die praktischen  "Knorrwürfel". Diese enthalten unter anderem auch Appetitanreger. Räumen  Sie lieber auf im Eiskasten und im Garten und bereiten eine einfache Gemüsebrühe vor.

"Flexibel sein":

Lernen Sie flexibel sein beim kochen. Gehen Sie nicht mit der fixen  Idee: "Heute koche ich Kalbsschnitzel vom Grill" einkaufen zum Metzger.  Sollte er gerade nicht das passende Stück Fleisch zur Auswahl haben, (Montags besonders) so dreht er Ihnen auch ein nicht  geeignetes Stück an. Entscheiden Sie lieber vor Ort, was Sie kochen;

"Frische Kräuter":

Verwenden Sie täglich frische Kräuter, auch wenn Sie wenig  Erfahrung damit haben, es lässt sich lernen, wie sie einzusetzen sind.  Gesund, vitaminreich und geschmacksverfeinernd;

"Kaiserschmarrn":

Kaiserschmarrn soll locker und weich sein. Leider nicht immer, im  Urlaub war er hart und trocken. Die Eier trennen und das Eiweiß mit  Zucker steif schlagen und vorsichtig unterheben;

"Fisch":

Nehmen Sie Fisch auf in Ihren Speiseplan. Wagen Sie sich an die  verschiedenen Fischgerichte heran. Der hohe Anteil an Eiweiß ist sehr  wichtig für die gesunde Ernährung, achten Sie aber auf schonende Garmethoden wie dämpfen damit das Eiweiß hochwertig  bleibt.

"Männer kochen":

Lassen Sie am Sonntag die Männer kochen. Man unterschätzt sie meistens, Männer bemühen sich um ein ordentliches Essen;

"Heisse Tage":

An heissen Tagen wie zur Zeit greifen Sie am besten auf leichte  Speisen zurück. Versuchen Sie so ganz nebenbei auf ZUCKER etwas zu  verzichten. Beachten Sie aber, dass es verschiedene Arten von     Zucker gibt. (Getreide und Getreideprodukte...)

"Wassermelonen":

Sommerzeit, Wassermelonenzeit; Jeder denkt sich, bei dieser Hitze  nur was Erfrischendes. Vorsicht aber bei den Wassermelonen, niemand  weiss, dass diese sehr viel an Zucker enthalten und der ideale Dickmacher sind;

"Herzerkrankungen":

Herzerkrankungen kann man auch mit bestimmten Nahrungsmitteln  vorbeugen; Dazu zählen: Lachs, Orangensaft, Nüsse, Kaki, Kurkuma(Gelbwurz), Grüntee, Käse, Knoblauch, Preiselbeeren, Zimt, Spinat, Olivenöl, Spargel; Diese Lebensmittel fördern unter anderem dass die Arterien frei bleiben und somit wird das Herzinfarktrisiko verringert;


"Kreislauf":

Achten Sie gerade jetzt bei diesen extremen Temperaturschwankungen  auf Ihren Kreislauf. Flüssigkeit in Form von frischem Leitungswasser den  Säften vorziehen und auch regelmässig den Blutdruck kontrollieren. Nehmen Sie sich dafür 5 min Zeit, wenn möglich immer  zur selben Zeit und notieren Sie die Werte;

"Augen":

Wie für den gesamten Körper ist eine ausgeglichene Ernährung mit  viel Gemüse und Früchten sowie wenig rotes Fleisch auch für die  Gesundheit der Augen wichtig und vorteilhaft;

"Fleischangebot":

Achten Sie beim Einkauf von Fleisch auf die Vielfalt. Es gibt auch  vom Truthahn zum Beispiel nicht nur die Brust, sondern auch die Keule;  Im Geschmack eher besser, vom Preis her günstiger und nicht so trocken;

"Richtiges Schneiden von Fleisch":

Gleich wie bei Schnittlauch, den Sie nicht längs schneiden, ist es  auch beim Fleisch. Fleisch muss gegen die Faser geschnitten werden. Ihr  Vertrauensmetzger wird Ihnen die Schnitzel richtig     schneiden. Wenn sie es selbst versuchen: betrachten Sie das  Fleischstück, bevor sie es schneiden, Sie werden die Fasern sehen und  dann auch richtig schneiden lernen;

"Montag":

Diese Regel sollte jeden Montag wiederholt werden: öffnen Sie am  Morgen Ihren Kühlschrank und machen Inventar. Kaufen Sie dann am Montag  nur das Notwendigste. Frische Ware kommt auch in den     Geschäften erst im laufe des Tages angeliefert;

"Einkaufen":

Auch einkaufen will gelernt sein, wenn man einige Regeln beachtet,  kein Problem. Die Verkäuferin kennt Ihre Vorlieben, man lässt sich gerne  zu Doppelkauf verleiten, ganz wichtig: Gehen Sie NIE hungriger zum einkaufen, Sie kaufen dann immer zu viel;

"Mischgemüse":

Leichte Kost bei warmen Temperaturen, also auch Mischgemüse. Achten  Sie dabei aber auf die unterschiedlichen Garpunkte. Zucchini und Kolrabi  sind sehr verschieden, also müssen sie auch so behandelt werden. Beginnen Sie beim garen mit Knollengemüse und  beenden Sie mit wasserhaltigem Gemüse, das eine kurze Garzeit hat; Etwas Erfahrung braucht es, vorsicht mit den Temperaturen, lieber eine Stufe zurückschalten;

"Fleischkrapflen":

Ein tolles Gericht, aber Vorsicht: im  Gastgewerbe eine Vertrauenssache: wie in jeder Branche gibt es auch hier  "schwarze" Schafe, auch beim Metzger achten, dass das Fleisch frisch ist; Lagerung so kurz wie möglich, wenn möglich nicht  aufwärmen am nächsten Tag;

"Hunger":

Hunger ist bekanntlich der beste Koch. Machen auch Sie diese  Erfahrung, versuchen Sie Ihre Kinder mit nicht so aktuellen Gerichten  wie GEMÜSE zu überlisten wenn sie Hunger haben;

"Pilze":

Die Saison hat schon vor längerer Zeit begonnen. Beachten Sie eines: Essen kann man JEDEN Pilz, einige jedoch nur 1 mal....

"Pilze2":

Beachten Sie beim Putzen: Pilze saugen jede Menge an Flüssigkeit ein  also, nicht im Wasser liegen lassen; reinigen Sie Pilze mit einem  scharfen Messer, entfernen Sie Wurzelansatz und Schmutzreste und je nach Verschmutzung noch unter fließendem Wasser;

"Grillsaison":

Gute Zeit zum grillen im Garten, laden Sie Freunde und Verwandte  ein. Grillen kann, wenn organisiert ein Erlebnis sein aber auch ein  Stresstag. Die Gäste kommen meistens mit Hunger, also schnell was anbieten. Behalten Sie die Feinheiten bis zum Ende, Sie brauchen  dann weitaus weniger, Ihre Gäste sind schon satt und man kann die  feinen Gerichte geniesen: (Garnelenspiesse...)

"Mozzarella":

Ein ideales Mittagessen, je besser die Qualität umso feiner die  Mittagszeit; mit frisch geschnittenen Tomaten und Basilikumblättern oder  aber auch mit pikant abgeschmeckter kalter Tomatensauce;

"Graukäse":

Der MAGERSTE Käse überhaupt, wird aus Magermilch gewonnen; ein  einfaches Rezept, überliefert noch von meinen Eltern: "Am Morgen eine Medizin, zu Mittag ein Essen, am Abend Gift;

"Garten":

Vor dem Einkauf ein Blick in den Garten. Nun ist Erntezeit, meist  findet man was, somit ein Leichtes, etwas Schmackhaftes auf den Tisch zu  bringen. Ernten Sie aber immer nur was Sie brauchen, nicht den Eiskasten füllen;

"Gemüsesuppe":

Ein Grauen, besonders für Kinder; haben Sie mal versucht, Gemüsesuppe gut gekühlt an heissen Tagen?
Damit können Sie sogar Kinder überlisten; am besten am Tag vorher  schon in die Teller und mit Frischhaltefolie im Eiskasten kühlen;

"Saucen":

Saucen sind in der Küche das Um und Auf; immer wieder werde ich  gefragt, wie macht man gute Saucen? Dafür braucht man dann schon etwas  Erfahrung, studieren Sie dafür mal ein gutes Kochbuch und     wagen sich langsam an die Sauce;

"Saucen":

Kontaktieren Sie mich dann, wenn es ein bestimmtes Problem gibt,  (Farbe, Konsistenz...) und wir versuchen gemeinsam, das Problem zu  lösen;

"Weizenmehl":

Kaufen Sie 1 kg Weizenmehl, nehmen Sie sich mal 5 min Zeit,  lesen die gesamte Beschreibung, die Farben.... und überlegen dann: blau,  Inhalt.....; Was ist zu beachten, welches Mehl kaufe ich, welche Verwendung....

"Weizenmehl Teil 2":

Also, wer die Aufgabe gemacht hat und die 5 min in Anspruch genommen  hat und die Verpackung studiert hat, hat auch die NÄHRWERTINFORMATIONEN gelesen: Durchschnittswert /100g Mehl: Kohlenhydrate 68,3g = 68,3g ZUCKER;
Das heisst, aufpassen, Getreide bei Übergewicht so gut wie möglich vermeiden;

"Grillsaison":

Heisse Jahreszeit, Grillsaison; Grillen ist eine beliebte  Freizeitbeschäftigung, besonders im Sommer. Achten Sie beim grillen von  Fleisch dass es nicht zu stark gegrillt wird und nicht zu große     Mengen an Fleisch zu sich nehmen, gegrilltes Fleisch kann zu  Darmkrebs führen;

"Rohkost":

Viele Menschen setzen auf Rohkost; bin kein Gegner aber, Ihr Magen  ist keine Waschmaschine, Sie müssen Ihren Magen langsam an diese Art von  Ernährung gewöhnen. Magenschmerzen und Verstimmungen     sind keine Seltenheit. Besprechen Sie die Umstellung mit Ihrem  Hausarzt;
  
"Schnecken":

So schmackhaft frischer Salat und Gemüse vom eigenen Garten auch  ist, die ROTE Schnecke kann Ihnen die Lust daran verderben. Achten Sie  beim wässern Ihres Garten´s, dass Sie dies am Morgen     verrichten, Schnecken lieben Feuchtigkeit;

"Backteig":

Backteig mit etwas Schnaps (Treber oder auch Rum), das Backgut (Apfelküchel) saugt weniger Fett auf;

"Olio di semi vari":

nicht am falschen Produkt sparen; Niemals billiges Samenöl (olio di  semi vari) zum frittieren oder zum stark erhitzen verwenden; billiges Öl  verbrennt und bildet krebserregende Stoffe;

"Spinatspatzlen oder Tortellini mit Schinken und Sahne":

ein paar Tropfen Essig, erleichtert die Verdauung;
 
"Radieschenerntezeit":

sollten sie zu scharf sein, in Scheiben schneiden und etwas salzen, Salz macht sie milder;
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